Wir telefonieren, qualifizieren und buchen. Du fährst hin und verkaufst. Diese Seite erklärt, wie das in den nächsten Wochen abläuft — und was wir dafür von dir brauchen.
Du hast dich für einen planbaren Weg entschieden. Das ist der Unterschied zwischen einem guten Monat und einem Betrieb, der wächst.
| Der Markt | Stand |
|---|---|
| Gebäudereinigung in Deutschland | 27,55 Mrd. € |
| Betriebe im Markt | rund 34.800 |
| Erwartetes Wachstum bis 2030 | 6,6–7 % pro Jahr |
| Ein einzelner Unterhaltsvertrag | 2.000–10.000 € / Monat |
Damit in Monat drei keine Frage aufkommt, die heute beantwortet werden kann.
Und wenn ein Monat einmal darunter bleibt, machen wir im Folgemonat kostenlos weiter, bis sie stehen.
Die ersten Termine kommen oft schon in den ersten beiden Wochen. Ab Woche vier läuft es im vollen Takt.
Liste, Skript, Calendly, Follow-up-Mail. Du gibst Zielgruppe und Skript frei. Vorher wird nicht telefoniert.
Fertig, wenn: Auftragsverarbeitungsvertrag unterschrieben, Skript freigegeben, Kalender verbunden.
Wir hören, welcher Einstieg trägt und welche Frage am weitesten führt. Das Skript wird daran nachgeschärft. Die ersten Termine kommen.
Fertig, wenn: der Einstieg sitzt und die häufigsten Fragen beantwortet sind.
Termine kommen regelmäßig. Monatliches Reporting, laufende Nachschärfung, Zielgruppe wird bei Bedarf erweitert.
Fertig, wenn: die Termine aus deinem Paket stehen.
Du brauchst kein eigenes Buchungskonto und musst nichts einstellen. Jeder gebuchte Termin landet direkt in deinem Google-Kalender — dort, wo du sowieso hinschaust.
| Einstellung | Dein Wert |
|---|---|
| Termintage | — |
| Zeitfenster | — |
| Termine pro Tag, maximal | — |
| Fahrzeit-Puffer vor und nach | — |
| Mindestvorlauf bis zum Termin | — |
Diese fünf Werte legen wir im Onboarding-Gespräch gemeinsam fest und tragen sie hier ein.
Termine sind unsere Zusage. Was daraus wird, hängt an deinem Verkaufsgespräch. Rechne es einmal selbst durch.
Eine Rechnung, keine Zusage: die Abschlussquote ist deine Schätzung, die Vertragslaufzeit mit 24 Monaten angenommen. Was wir leisten, sind die Anwahlen und die Terminarbeit — nicht der Umsatz.
Jeden Monat dieselben Zahlen, in derselben Reihenfolge. Damit Veränderung sichtbar wird und nicht Gefühl gegen Gefühl steht.
| Kennzahl | Wer liefert sie | Was sie sagt |
|---|---|---|
| Anwahlen | wir | Ob die Schlagzahl stimmt |
| Erreichte Gespräche | wir | Ob Listen und Anrufzeiten passen |
| Entscheidergespräche | wir | Ob wir die Richtigen erwischen |
| Qualifizierte Termine gebucht | wir | Worauf wir hinarbeiten |
| Termine stattgefunden | du | Ob die Qualifizierung hält |
| Häufigste Einwände | wir | Woran das Skript nachgeschärft wird |
| Aufträge und Monatswert | du | Was am Ende zählt |
Das ist alles, was wir zum Start brauchen. Danach übernehmen wir.
Nichts davon ist neu für dich. Es steht hier, weil es im Alltag als Erstes untergeht.
Sichtbar ist der Termin im Kalender. Das ist der kleinste Teil der Arbeit.
Jedes unter zweieinhalb Minuten. Jeder Schritt steht als Text im Bild, du kannst sie also auch ohne Ton ansehen — im Zug, im Büro, zwischendurch. Auch für deine Mitarbeiter, die Anrufe annehmen.
Auch für deine Leute am Telefon.
Du musst nicht wissen, wer wofür zuständig ist. Du schreibst eine Person an, und sie kümmert sich.
Im Kundenportal trägst du ein, was wir für dein Gesprächsskript brauchen. Stichworte genügen überall — die Texte machen wir daraus. Dort liegen auch alle Erklärvideos, alle Links und die Neuigkeiten zur Zusammenarbeit.